Die Geschichte der Schule von Theresienfeld

Im Jahr 1774 führte Kaiserin Maria Theresia die sechsjährige Schulpflicht ein.

Schon fünf Jahre zuvor, 1769, wurde in dem von ihr gegründeten Ort Theresienfeld die erste einklassige Volksschule neben der Kirche errichtet.

Durch die Erhöhung der Schulpflicht auf acht Jahre  wurde 1872 die erste 2-klassige Schule am Hauptplatz erbaut, die nur wenige Jahre später um eine Klasse erweitert werden musste.

In der Zwischenkriegszeit wurde die Schule durch die Zuleitung von Trinkwasser und Strom, der Errichtung einer eigenen WC-Anlage und einem Turnraum modernisiert.

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Der Schülerstand wechselte im Laufe der Jahre stark, sodass sogar eine Schließung in den 1960er-Jahren in Erwägung gezogen wurde. Doch kurze Zeit später stieg die Zahl wieder, dass in den 1990er-Jahren ein Neubau der Schule am heutigen Standort in der Roseggerstraße notwendig wurde.

Im Schuljahr 1999/2000 gab es erstmals über 100 Schülerinnen und Schüler. Im darauffolgenden Schuljahr konnten sogar zwei erste Klassen eröffnet werden.

Der stetige Anstieg durch den Zuzug zahlreicher Jungfamilien  machte schon kurze Zeit später im Jahr 2008 einen Zubau notwendig. Im Schuljahr 2019/2020 gab es zehn Klassen mit insgesamt 193 Schülerinnen und Schülern, die von 19 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet wurden.

Mehr Details finden Sie unter www.theresienfeld-geschichte.at

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